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Rückwärtig Ansicht des Pflegezentrums. Im Vordergrund herbstlich Bäume mit gelbem Laub

LWL-Pflegezentrum Dortmund
Haus am Apfelbach

Herzlich willkommen beim LWL-Pflegezentrum Dortmund

Wir pflegen und betreuen Menschen mit chronischen psychiatrischen und gerontopsychiatrischen Erkrankungen, Suchterkrankungen und geistigen Behinderungen. Ziel unserer Arbeit ist es, allen Bewohnerinnen und Bewohnern das größtmögliche Maß an Lebensqualität zu verschaffen, ihre Selbstständigkeit zu fördern und zu erhalten. Außerdem lernen unsere Bewohnerinnen und Bewohner, mit ihren Einschränkungen umzugehen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Das Pflegezentrum ist Ort zum Leben, an dem sich die Menschen zuhause fühlen sollen.

LWL-Pflegezentrum Dortmund - Haus am Apfelbach

Herzlich Willkommen auf den Seiten des LWL-Pflegezentrums Dortmund. Wir pflegen und betreuen Menschen mit chronischen psychiatrischen und gerontopsychiatrischen Erkrankungen, Suchterkrankungen und geistigen Behinderungen. Ziel unserer Arbeit ist es, allen Bewohnerinnen und Bewohnern das größtmögliche Maß an Lebensqualität zu verschaffen, ihre Selbstständigkeit zu fördern und zu erhalten. Außerdem lernen unsere Bewohnerinnen und Bewohner, mit ihren Einschränkungen umzugehen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Das Pflegezentrum ist ein Ort zum Leben, an dem sich die Menschen zuhause fühlen sollen.

Das LWL-Pflegezentrum Dortmund, mit seinen 78 stationären Plätzen, liegt randständig auf dem Einrichtungsgelände der LWL-Klinik Dortmund und hat eine eigene Zufahrt von der Allerstraße aus. Die Nähe zum Ortskern Dortmund-Aplerbeck mit einer guten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und an die Infrastruktur der LWL-Klinik Dortmund (z. B. Café, Sozialzentrum, Kirche, Schwimmbad etc.) ist gegeben. 

Unsere Hausgemeinschaften mit maximal 13 Bewohnerinnen oder Bewohnern bieten eine überschaubare, familienähnliche Wohnstruktur, in deren Rahmen so viel Normalität und Eigenverantwortlichkeit wie möglich und so viel Hilfe und Betreuung wie nötig, stattfinden. Das Wohnkonzept der einzelnen Hausgemeinschaftsgruppen folgt dem Normalisierungsprinzip. Der große Gemeinschaftsbereich, mit Küche, Essbereich und Wohnzimmer, ist das Herzstück der Hausgemeinschaft. Hier finden die Bewohnerinnen und Bewohner Ansprache, Unterhaltung, Anregung und Gemeinsamkeit.   

Das Pflegezentrum steht allen pflegebedürftigen Menschen offen. Vorrangig werden jedoch Bewohner aufgenommen, die zusätzlich zu den altersbedingten körperlichen Einschränkungen und Behinderungen erhebliche psychische Beeinträchtigungen erfahren mussten. Hierbei handelt es sich in erster Linie um Menschen mit gerontopsychiatrischen Erkrankungen, deren Behandlung zwar weitestgehend abgeschlossen ist.  Mit unserem Konzept spezialisieren wir uns bewusst auf die Menschen, die wegen ihres besonderen Hilfebedarfs in nicht spezialisierten  Pflegeheimen nicht versorgt werden können: Demenzerkrankte mit hohem Hinlauf- und Bewegungsdrang und Orientierungsstörungen, Menschen mit einer geistigen Behinderung mit mangelndem Bewusstsein für Gefahren und eigenem Bedarf, psychisch Kranke und Abhängigkeitskranke mit eingeschränktem Sozialverhalten und Antriebsstörungen. 

Grundlagen unseres pflegerischen Handelns sind die Bezugspflege und das Strukturmodell zur Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation in der stationären Pflege. Unsere aktivierende Pflege fordert die mögliche Eigenständigkeit und/oder Einbeziehung vorhandener Fähigkeiten der Bewohner und Bewohnerinnen ein. Eine ressourcenorientierte Pflege hilft den Bewohnerinnen und Bewohnern, scheinbar verloren gegangene Fertigkeiten zu kompensieren und vorhandene Fähigkeiten zu erhalten und zu fördern. Bei allen Pflegehandlungen muss das subjektive Erleben der Bewohner und Bwohnerinnen und deren soziokultureller Hintergrund berücksichtigt und mit den Bewohnerinnen und Bewohner erarbeitet werden. 

Durch die Unterstützung fördernder Erfahrungen und das Fördern von Fähigkeiten werden die Erfahrungen von Unabhängigkeit, Wohlbefinden, Sinnfinden, usw. positiv beeinflusst. Die speziellen Pflegeangebote umfassen Validation, basale Stimulation, Kinästhetik, und Snoezelen. Die Beschäftigten werden in diesen Bereichen fort- und weitergebildet.