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Die LWL-Pflegezentren

Die LWL-Pflegezentren bieten an sieben Standorten in unterschiedlich großen Häusern stationäre Dauerpflege an. Die Qualität wird regelmäßig durch Standards und Leitlinien überprüft. Leitbilder, Konzepte zur Pflege, zur sozialen Betreuung und zum Einzug, zur Hauswirtschaft und Sterbebegleitung stellen wir Ihnen gerne in einem unverbindlichen Informationsgespräch vor.

Gartenansicht des Pflegezentrums

Das LWL-Pflegezentrum Dortmund - Haus am Apfelbach

Wohnen und Leben - mit Sicherheit

Das LWL-Pflegezentrum Dortmund liegt in randständiger Lage im Parkgelände der LWL-Klinik Dortmund und hat eine eigene Zufahrt von der Allerstraße aus. Die Nähe zum Ortskern Dortmund-Aplerbeck mit einer guten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und an die Infrastruktur der LWL-Klinik Dortmund (z. B. Cafè, Sozialzentrum, Kirche, Schwimmbad etc.) ist gegeben. Das LWL-Pflegezentrum Dortmund bietet 78 vollstationäre Plätze mit 2 eingestreuten Kurzzeitpflegeplätzen Das stationäre Pflege- und Betreuungsangebot richtet sich insbesondere an Menschen, die suchterkrankt, pflegebedürftig und geistig und/oder mehrfach behindert sind gerontopsychiatrisch und speziell dementiell erkrankt sind,

Das Konzept für die vollstationäre Pflege verfolgt eine diagnosespezifische räumliche Trennung der Bewohnerinnen und Bewohner. Die insgesamt drei Wohnbereiche mit je 26 stationären Plätzen werden unterteilt in je zwei Hausgemeinschaften à 13 Plätzen, die nach dem sogenannten Hausgemeinschaftskonzept organisiert werden. 

In sechs Hausgemeinschaften ist eine differenzierte Betreuung und Pflege der unterschiedlichen Bewohnergruppen je nach Bedarf möglich. 

Eine Hausgemeinschaft ist eine räumliche und organisatorische Einheit, in der ältere, pflegebedürftige Menschen leben. Hausgemeinschaften werden – anders als Wohngemeinschaften, die einen ambulanten Status haben – als vollstationäre Einrichtung betrieben. Im LWL-Pflegezentrum Dortmund bieten wir unseren Bewohnerinnen unde Bewohnern ein eigenes Zimmer mit Duschbad. Ergänzend zum festen Mobiliar (Pflegebett und Einbauschrank) kann das Zimmer mit eigenen Möbeln eingerichtet werden. 

Unsere Hausgemeinschaften bieten eine überschaubare, familienähnliche Wohnstruktur, in deren Rahmen so viel Normalität und Eigenverantwortlichkeit wie möglich und so viel Hilfe und Betreuung wie nötig, stattfinden. Feste Tagesstrukturen und Rituale, vergleichbar mit dem familiären Alltag, geben den Bewohnern und Bewohnerinnen das Gefühl von Sicherheit und Orientierung. Hausgemeinschaften bilden mit ihrem therapeutisch-rehabilitativen Milieu die Rahmenbedingungen, in denen ein Maximum an Kompetenzen, Eigenverantwortlichkeit, Sicherheit und subjektivem Wohlbefinden erhalten und ggf. gefördert werden kann. 

Die Größe der Hausgemeinschaft mit 13 Bewohnern und Bewohnerinnen bietet einen überschaubaren Rahmen für einen stabilisierenden und anregenden Tagesablauf. Hierdurch wird das - gerade bei demenzerkrankten Menschen stark ausgeprägte - Autonomiebestreben unterstützt. Und auch, wer sich nicht aktiv beteiligen kann oder möchte, erlebt/sieht immer etwas. Das Wohnkonzept der einzelnen Hausgemeinschaftsgruppen folgt dem Normalisierungsprinzip. Der große Gemeinschaftsbereich, in den Küche, Essbereich und Wohnzimmer integriert sind, ist das Herzstück der Hausgemeinschaft. Hier finden die Bewohnerinnen und Bewohner Ansprache, Unterhaltung, Anregung und Gemeinschaft. Sie wirken z.B. bei der Zubereitung von Mahlzeiten mit. Die weitestgehende Aufrechterhaltung und Förderung der Alltagskompetenzen steht im Mittelpunkt jeglichen Handels. 

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